Kinderboxen: Warum Boxen der optimale Sport für Kinder ist
Jeder Boxsack erzählt eine Geschichte – unsere Boxsäcke sind mit Liebe und Sorgfalt in Amsterdam handgefertigt.
Kinder haben einen natürlichen Drang, sich auszutoben – manchmal auch handfest. Eltern möchten das oft vermeiden oder in „gute Bahnen“ lenken. Boxen kanalisiert die Lust der Kinder, besonders von Jungen, an körperlicher Auseinandersetzung und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Kraft zu messen und überschüssige Energie loszuwerden – und das ist total wichtig.
Frust abbauen & Emotionen regulieren
Frust, Wut, Traurigkeit – all das muss raus. Wenn kein „Sparringspartner“, wie z. B. ein Elternteil, Geschwisterkind oder Freund mit Boxhandschuhen, in der Nähe ist, hilft es, sich mit ein paar gezielten Schlägen auf den Boxsack abzureagieren. Nach der Schule ein paar Tritte gegen den Boxsack – und der Kopf wird wieder frei.
Kinder, die Kampfsport machen – auch Kinderboxen – erleben weniger Mobbing und Streit. Sie werden von ihren Mitschülern öfter respektiert. Durchs Boxtraining werden sie meist sogar weniger aggressiv und setzen ihr kämpferisches Können nur im Boxclub oder am Boxsack ein.
Boxen für Mädchen
Vor allem Mädchen wird eher anerzogen, sich nicht zu schlagen oder körperlich durchzusetzen. Sie verhalten sich oft zurückhaltender. Aber auch in ihnen steckt Bewegungsdrang und die Lust auf körperliche Auseinandersetzung – genauso wie bei Jungen. Es ist wichtig, dass Mädchen das auch ausleben können und dafür brauchen sie einen Gegenpol. Ein Objekt wie ein Boxsack (wir haben auch rosa Boxsäcke ;-) oder ein „Sparringspartner“ kann dabei helfen.
Wenn die Geschwister zuhause ständig streiten?
Schicke sie zum Boxsack! Boxen ist ideal für (Geschwister-)Kinder, um Streit friedlich „auszufechten“. Sie können sich am Boxsack austoben oder gegeneinander boxen – mit Handschuhen und Regeln. Und der Streit ist schnell vergessen.
Boxen statt Computer
Wenn Freunde zu Besuch sind, ist Boxen eine aktive Alternative zum stundenlangen Computerspielen, Fernsehen oder am Smartphone hängen. Sie boxen gemeinsam am Sack oder gegeneinander mit Boxhandschuhen, anstatt nur „zusammen“ am Bildschirm zu sitzen.
Und Kinder, die sich nicht gerne bewegen?
Ein Boxsack im Kinderzimmer kann ein echter Anreiz sein – eine einfache Möglichkeit für Sportmuffel, in Bewegung zu kommen. Ein paar Schläge oder Tritte – und man spürt sofort eine Veränderung im Körper.
Weitere Vorteile des Kinderboxens?
Boxen für Kinder ist etwas Neues, spannender als die klassischen Sportarten, die jeder macht.
Es fördert Koordination, Kraft, Ausdauer, Reaktionsfähigkeit und Konzentration.
Das Boxtraining im Boxclub besteht aus Dehnen, Konditionstraining, Übungen am Boxsack und Technikübungen – allein oder mit einem Partner. Viele Trainer achten besonders auf die Beinkoordination, weil sie im Boxen eine große Rolle spielt.
Wie bei jeder Kampfsportart stärkt das Training das Selbstbewusstsein.
Kinder lernen, ihre Kraft gezielt und kontrolliert einzusetzen.
Ab wann ist Kinderboxen geeignet?
Boxtraining im Boxclub gibt es bereits für Kinder ab 6 Jahren. Für jüngere Kinder ab 4 Jahren eignet sich ein Boxsack zu Hause zum spielerischen Boxen. Achte darauf, dass der Boxsack leicht genug ist.